Übersicht über die vertikale Ultrafein-Prallmühle
Als eine Art vertikale Anordnung der Prallmühle verbessert die vertikale Ultrafein-Prallmühle nicht nur die Energieausnutzungsrate, sondern optimiert auch den Materialflussweg, sodass sie Platz spart und gleichzeitig eine hohe Zerkleinerungseffizienz erzielt.
Merkmale der vertikalen Ultrafein-Prallmühle
- Integriertes Strukturdesign: vertikale Integration des Zerkleinerungsbereichs und des Sortierbereichs, Verkürzung des Materialflusses und Reduzierung des Energieverbrauchs.
- Flexible und steuerbare Feinheit: Durch die Anpassung der Drehzahl und des Klassifizierungssystems ist der Produktpartikelgrößenbereich breit und deckt D97 2 μm bis 100 μm ab.
- Kompakte Struktur, geringer Platzbedarf: Durch die vertikale Konstruktion nimmt die gesamte Maschine weniger Platz ein und eignet sich für eine Vielzahl von Anlagenlayouts.
- Keine Metallverunreinigung: optionale Auskleidung aus Keramik oder Polymermaterial, geeignet für Elektronik, Lithium, Pharmazeutika und andere Bereiche, in denen höchste Reinheit erforderlich ist.
- Intelligentes Schlackenabfuhrsystem: Automatische Abfuhr großer Partikel und Verunreinigungen zur Verbesserung der Stabilität des Endprodukts.
- Hohe Anpassungsfähigkeit bei der Verarbeitung von agglomerierten Materialien: Dank der Fähigkeit zur Depolymerisation und Dispersion kann agglomeriertes Pulver nach dem Sintern oder Trocknen effizient verarbeitet werden.
Vorteile der vertikalen Ultra-Mikro-Prallmühle
- Synchronisation von Zerkleinerung und Klassifizierung: Vermeidung von Überzerkleinerung und Verbesserung der Ausbeute an Feinpulver.
- Vollständig geschlossenes Betriebssystem: Arbeitet unter Unterdruck, verhindert effektiv das Entweichen von Staub und schützt die Betriebsumgebung.
- Niedertemperaturverarbeitung: Geeignet für die Verarbeitung von wärmeempfindlichen Materialien, um die Stabilität der Materialeigenschaften zu erhalten.
- Geeignet für Inertgasumgebungen: Kann unter geschlossenen Betriebsbedingungen mit Stickstoff, Argon und anderen Schutzatmosphären betrieben werden, hohe Sicherheit.
- Bequeme Wartung: Die Kernkomponenten lassen sich schnell demontieren und installieren, geeignet für häufige Materialwechsel oder die Produktion kleiner Chargen verschiedener Arten.
Funktionsprinzip der vertikalen Ultra-Mikro-Prallmühle
Das Material wird durch das Zuführsystem, z. B. einen Spiral- oder Vibrationsförderer, gleichmäßig in die Brechkammer eingeführt. Unter der Einwirkung des schnell rotierenden Prallrotors wird das Material starken Stößen, Reibungen, Scherkräften und anderen kombinierten Einwirkungen ausgesetzt und schnell auf Mikrometer- oder sogar Submikrometergröße zerkleinert.
Anschließend wird das zerkleinerte Pulver in den oberen Teil des dynamischen Klassiersystems befördert. Unter der gemeinsamen Wirkung der Zentrifugalkraft des schnell rotierenden Klassierlaufrads und des Luftströmungswiderstands werden die groben Partikel zurück in die Brechkammer geworfen, um erneut zerkleinert zu werden, während das feine Pulver durch den Luftstrom durch den Klassierbereich zum Auffangsystem befördert wird. Das gesamte System befindet sich in einem geschlossenen Unterdruckzustand, um einen staubfreien Betrieb zu gewährleisten.
Für brennbare und explosive oder leicht oxidierbare Materialien kann Inertgas als Prozessgas verwendet werden, um ein geschlossenes System zu schaffen, was die Sicherheit und Produktstabilität erheblich verbessert.
Typische Anwendungsbereiche der vertikalen Ultra-Mikro-Prallmühle
- Lithium-Neuenergieträger: positive und negative Elektrodenmaterialien, Keramikbeschichtungspulver, Silizium- und Kohlenstoffkomplexe.
- Elektronische Chemikalien: hochreine Oxide, Nitride, leitfähige Kohlenstoffmaterialien usw.
- Medizin und Lebensmittel: feines Pulver aus chinesischer Medizin, Zusatzstoffe, zerkleinerte Pflanzenextrakte.
- Nichtmetallische Mineralien: Talk, Kaolin, Wollastonit und andere Feinbearbeitungen.
- Chemische Katalysatoren: Katalysatorträger, Additive und andere chemische Pulver, die eine einheitliche Partikelgröße erfordern.
- 3D-Druckmaterialien: Metalloxidpulver, sphärische Keramik und andere Hochleistungspulver.