Mit seinem einfachen Funktionsprinzip und seiner kompakten Bauweise kann der Walzenbrecher verschiedene Materialien unterschiedlicher Größe effektiv zerkleinern. Bei den meisten spröden Materialien wie Erzen und Kohle zeichnet er sich durch eine hohe Zerkleinerungseffizienz und eine gleichmäßige Austragsgröße aus.
Merkmale des Walzenbrechers:
- einfacher und kompakter Aufbau: Der Walzenbrecher hat ein einfaches Design, ein geringes Volumen, einen geringen Platzbedarf und ist bequemer zu installieren und zu warten.
- Großes Zerkleinerungsverhältnis und starke Zerkleinerungskapazität: Er kann große Aufgabegrößen effektiv verarbeiten und eine hohe Produktionseffizienz erzielen. Mit seinem großen Zerkleinerungsverhältnis eignet er sich für die Grob- und Zwischenzerkleinerung verschiedener Materialien.
- Geräuscharm, reibungsloser Betrieb: Die Anlage arbeitet geräuscharm und reibungslos und kann so die Umweltbelastung reduzieren.
- Gleichmäßige Korngröße, geringe Überbrechungsrate: Die Größe des zerkleinerten Materials ist gleichmäßiger und es kommt seltener zu Überbrechungen, wodurch das fertige Material eine höhere Qualität aufweist.
- Breites Spektrum an zerkleinerbaren Materialien: Kann Materialien mit einer Druckfestigkeit von bis zu 160 MPa zerkleinern und passt sich den Zerkleinerungsanforderungen verschiedener Materialarten an.
- Einfache Wartung: Einfaches Design, sinnvolle Konstruktion, weniger Ausfälle, einfache Wartung, wodurch die Wartungskosten gesenkt werden.
- Überlastschutzfunktion: Mit einem empfindlichen Überlastschutzsystem, das sicherstellt, dass die Anlage bei Überlastung automatisch abschaltet, um Schäden zu vermeiden.
- Energieeinsparung und Umweltschutz: Geringer Energieverbrauch im Betrieb und weniger Staubentwicklung beim Betrieb der Anlage, was dem Umweltschutz zugute kommt.
Funktionsweise des Walzenbrechers:
- Zerkleinerungsprozess: Wenn das Material in den Brecher gelangt, drehen sich die beiden Walzen in entgegengesetzte Richtungen und drücken das Material in den Spalt zwischen den Walzen. Aufgrund der erhöhten Zähne auf der Oberfläche der Walzen wird das Material einer starken Druck- und Scherkraft zwischen den Walzen ausgesetzt und schließlich in kleinere Partikel zerkleinert.
- Einstellbare Austragsgröße: Durch Einstellen des Spaltes zwischen den Walzen können Sie die Austragsgröße flexibel steuern, um den Anforderungen verschiedener Anwender gerecht zu werden.
- Überbrechungskontrolle: Aufgrund der Konstruktionsmerkmale der Walzenoberfläche kann die Anlage ein Überbrechen wirksam vermeiden, um sicherzustellen, dass die zerkleinerten Materialpartikel gleichmäßig sind.
Anwendungsbereiche des Walzenbrechers:
- Bergbauindustrie: Wird zum Zerkleinern von Erzen verwendet, insbesondere für Kohle, Eisenerz, Kupfererz und andere spröde Erze mit ausgezeichneter Zerkleinerungswirkung.
- Metallurgische Industrie: Wird für die Vorbehandlung von Erzen im Schmelzprozess verwendet, insbesondere im Grobzerkleinerungsprozess vor dem Schmelzen, mit hoher Zerkleinerungseffizienz.
- Zementindustrie: Wird als Rohstoffzerkleinerungsanlage in der Zementproduktionslinie eingesetzt, um Kalkstein und andere mineralische Rohstoffe zu zerkleinern und Materialien in geeigneter Größe für die nachfolgende Produktion bereitzustellen.
- Chemische Industrie: Weit verbreitet bei der Zerkleinerung chemischer Rohstoffe, z. B. in der petrochemischen Industrie bei der Zerkleinerung einiger Erze und Chemikalien.
- Baustoffindustrie: Grob- und Zwischenzerkleinerung von Sand und Kies, Bauschutt usw. für den nachfolgenden Aufbereitungsprozess.
- Kohlebergbau: Besonders geeignet für die Zerkleinerung von Kohlerohstoffen, nach Entfernung von Eisen und Verunreinigungen kann es Rohkohle direkt zerkleinern. Im Vergleich zu herkömmlichen Zerkleinerungsanlagen muss kein Abraum entfernt werden, und die Größe der zerkleinerten Kohle ist gleichmäßig, was den Kohleauswahlprozess vereinfacht und die Produktionskosten senkt.
- Elektrizitätswirtschaft: Sie wird für die Vorbehandlung und Zerkleinerung von Kohle in Kraftwerken verwendet, um die richtige Partikelgröße der Rohstoffe für die Verbrennung sicherzustellen.