Vibrationsförderer für kombinierte Brech- und Siebanlagen

Der Vibrationsförderer ist eine hocheffiziente Zuführvorrichtung, die klumpige, körnige oder pulverförmige Materialien mithilfe einer mechanischen Erregung, die durch eine Vibrationsquelle erzeugt wird, stabil, kontinuierlich und quantitativ vom Silo oder Trichter zu den nachgeschalteten Anlagen befördert.

Beschreibung

Übersicht über Vibrationsförderer

Vibrationsförderer eignen sich nicht nur für die Beschickung von Backenbrechern, Prallbrechern, Kegelbrechern und anderen Hosts, sondern werden auch häufig in der Mineralverarbeitung, Kohleaufbereitung, chemischen Dosierung, Getreideverarbeitung, Verpackung, Förderung und vielem mehr eingesetzt. Sie übernehmen Aufgaben wie Beschickung, Dosierung, Vorabsiebung und Sortierung.

Merkmale des Vibrationsförderers

  1. Stabile Vibration, zuverlässige Leistung: Verwendet eine symmetrische doppelte Exzenterwelle oder einen elektromagnetischen Vibrationsmodus für einen gleichmäßigen, reibungslosen Materialtransport.
  2. Lineares Bahnverlaufsdesign: Das Material wird in einer geraden Linie befördert, wobei der Weg für eine genaue Zuführung und Siebung steuerbar ist.
  3. Kompakte Bauweise, flexible Einstellung: Geringe Größe, flexible Installation und frei einstellbarer Stababstand und Amplitude.
  4. Verstopfungsschutzdesign der Stäbe: Die Stabstruktur verhindert wirksam Verstopfungen durch feuchte oder viskose Materialien.
  5. Geräuscharm und umweltfreundlich: Gute Geräuschdämpfung mit stoßdämpfenden Federn für eine effektive Schwingungsisolierung und verbesserte Betriebsbedingungen.
  6. Verschleißfeste Auskleidung: Verlängert die Lebensdauer der Anlage, geeignet für hohe Belastungen.

Vorteile des Vibrationsförderers

  1. Hohe Anpassungsfähigkeit: Verarbeitet unterschiedliche Partikelgrößen, Feuchtigkeit und Viskosität, einschließlich nassem Erz, nasser Kohle, Schlacke usw.
  2. Hohe Kompatibilität mit Automatisierung: Kann an industrielle Automatisierungssysteme für intelligente Zuführung, Durchflussüberwachung und Fernstart/-stopp angeschlossen werden.
  3. Energiesparendes Design: Geringer Stromverbrauch, Vibration nutzt Selbstsynchronisation, um Energieverluste effektiv zu reduzieren.
  4. Einfache Wartung: Wichtige Komponenten lassen sich leicht demontieren und installieren, was eine einfache Wartung und niedrige Betriebskosten gewährleistet.
  5. Doppelte Funktion: Bietet sowohl Zuführung als auch Vorabsiebung und spart durch eine Mehrzweckmaschine Investitionskosten.

Funktionsprinzip des Vibrationsförderers

Der zentrale Antriebsteil ist die Vibrationsquelle – in der Regel eine doppelte Exzenterwelle oder ein elektromagnetischer Erreger. Die Vibrationsquelle treibt die Mulde an, um periodische Hin- und Herbewegungen zu erzeugen, wodurch das Material zu einer parabolischen Sprungbewegung in der Mulde gezwungen wird und sich gleichmäßig entlang der geneigten Fläche vorwärts bewegt. Der Gitterbereich ist einstellbar, sodass feine Partikel vor Erreichen des Hauptbrechers ausgesiebt werden können, was die Effizienz der Anlage verbessert und eine Vorabsiebung und Entfernung von Fremdkörpern ermöglicht. Die Erregungskraft, die Schwingungsfrequenz, der Winkel und andere Parameter können fein gesteuert werden, um die Fördergeschwindigkeit und den Siebeffekt dynamisch anzupassen.

Anwendungsbereiche des Vibrationsförderers

  1. Bergwerke und Steinbrüche: Beschickung vor der Grobzerkleinerung, Handhabung von Metallerzen, nichtmetallischen Erzen, Sand und Kiesaggregaten.
  2. Kohle- und Kohleverarbeitungsanlagen: Kontinuierliche Zuführung und Vorbehandlungssiebung für Rohkohle, Stückkohle und gesiebte Kohle.
  3. Zement- und Baustoffindustrie: Förderung von Kalkstein, Klinker, Gips und anderen Rohstoffen für Mahl- und Brechanlagen.
  4. Metallurgische Schmelzanlagen: Förderung von Ofenchargen, Erz, Koks usw. zu Hochöfen oder Elektroöfen und anderen Schmelzanlagen.
  5. Chemische Industrie und Dosierung: Automatische Dosierung und Förderung von körnigen Chemikalien wie Düngemitteln und Pulverzusätzen.
  6. Getreide- und Leichtindustrie: Automatische Zuführung und Siebung von Sojabohnen, Weizen, Futtermitteln und anderen Partikeln.
  7. Häfen und Logistiksysteme: Transport von Schüttgut während des Versands, der Verladung auf Eisenbahnen und beim Entladen.