Tiefbohrgerät für Kohlebergwerke mit fortschrittlicher Sicherheit

Die Tiefbohrmaschine für Kohlebergwerke ist ein hocheffizientes Bohrgerät, das speziell für den Einsatz in untertägigen Kohlebergwerken entwickelt wurde. Sie ermöglicht tiefes und präzises Bohren und eignet sich daher für die Wassererkundung, Gaserkundung und geologische Untersuchungen, wodurch die Sicherheit und Betriebseffizienz im Bergbau effektiv verbessert werden.

Beschreibung

Einführung der Tiefbohrmaschine

Die Tiefbohrmaschine für Kohlebergwerke ist eine hocheffiziente Bohranlage, die speziell für den sicheren Untertagebau in Kohlebergwerken entwickelt wurde. Mit ihrem Raupenfahrwerk ist sie für verschiedene Bohrarbeiten wie Wassererkundung, Gasexploration, Fehleruntersuchung, Dachmanagement und Wasserinjektion geeignet. Die Maschine bietet eine vertikale Drehung um 360°, eine Neigungsverstellung von -90° bis +90° und der Bohrarm unterstützt einen vertikalen Hub von 520 mm, wodurch sie sich an komplexe und variable Untergrundbedingungen anpassen lässt. Ob bei intensiven Bohrungen in weichem Gestein oder Kohleflözen oder bei Bohrungen in anderen speziellen Szenarien – diese Anlage liefert eine hervorragende Leistung.

Merkmale der Tiefbohrmaschine

  • Hohe Sicherheitsleistung, reduziert die körperliche Arbeit der Arbeiter erheblich und eignet sich für eine Vielzahl von Straßenabschnitten und Steigungen.
  • Vollhydraulischer Antrieb, kompakte Bauweise, flexible Bedienung, Raupenfahrwerk für einfache Bewegung und Verlagerung, wodurch die Arbeitseffizienz erheblich verbessert wird.
  • Kraftvolles Drehmoment am Antriebskopf, langer Hub, hohe Bohrgeschwindigkeit, wodurch die Baueffizienz erheblich gesteigert wird.
  • Das Hydrauliksystem ist mit einer Schnellantriebsfunktion und einer zusätzlichen Stangenhandhabungsvorrichtung ausgestattet, die die Stangenhandhabungsgeschwindigkeit erhöht und die Arbeitsintensität weiter reduziert.
  • Verwendet ein variables Hydrauliksystem – hohe Geschwindigkeit im unbelasteten Zustand, automatische Erhöhung des Drehmoments unter Last – für reibungsloses und effizientes Bohren, geeignet für komplexe geologische Bedingungen.

Anwendungsbereiche

Die Tiefbohrmaschine für Kohlebergwerke wird häufig in untertägigen Abbaustellen eingesetzt, insbesondere für intensive Bohrungen mit Anforderungen an die Ausbruchsicherung. Darüber hinaus eignet sie sich für die Wasser-, Gas- und Fehlererkennung sowie für die Wasserinjektion in Stollen, das Dachmanagement und andere Zwecke und erfüllt damit die vielfältigen Anforderungen von Kohlebergwerken und verwandten geologischen Ingenieurprojekten.

Technische Parameter
Tiefbohrgerät für Kohlebergwerke mit fortschrittlicher Sicherheit
Artikel Einheit PMS1-4000-55
Komplette Maschine Anzahl der Ausleger 1
Arbeitsbereich (BxH) mm 2500 x 2300
Minimaler Wenderadius (im Betrieb) mm 2570
Arbeitsbreite des Stabilisators (im Betrieb) mm 2080
Gesamtabmessungen (LxBxH, im Betrieb) 3550 x 1040 x 2300
Bohrdurchmesser Φ65 bis Φ133
Bohrtiefe m 200
Spülwasserdruck MPa 0,6–1,2
Geeignete Bohrstange Φ50 bis Φ73
Maschinengewicht kg 7000
Bodenfreiheit mm 20
Drehmechanismus Typ Merkmale N.m Hydraulischer Drehantrieb
Nenndrehmoment N.m 3200
Nenndrehzahl U/min 70
Maximaler Arbeitsdruck MPa 24
Maximales Drehmoment N.m 4000
Antriebseinheit Typ Merkmale Führungsschiene Hydraulikzylinder Antrieb
Arbeitsdruck MPa 18
Antriebshub mm 600, 800, 1000
Antriebskraft kN 120
Neigungswinkel ±90 Grad
Horizontaler Schwenkwinkel ±90 Grad
Einstellbereich des Antriebshebers mm 520
Fahrmechanismus Fahrmodus Spurloses Raupenfahrwerk
Fahrmodus Hydraulikmotor-Raupenfahrwerk
Arbeitsdruck MPa 18
Fahrgeschwindigkeit m/min 24
Steigfähigkeit Grad ±16
Motor Nennleistung kW 55
Arbeitsstrom A 59
Nennspannung V 660, 1140
Ölpumpe Nenndruck MPa 25
Hubraum ml/r 71, 71