Einführung der Tiefbohrmaschine
Die Tiefbohrmaschine für Kohlebergwerke ist eine hocheffiziente Bohranlage, die speziell für den sicheren Untertagebau in Kohlebergwerken entwickelt wurde. Mit ihrem Raupenfahrwerk ist sie für verschiedene Bohrarbeiten wie Wassererkundung, Gasexploration, Fehleruntersuchung, Dachmanagement und Wasserinjektion geeignet. Die Maschine bietet eine vertikale Drehung um 360°, eine Neigungsverstellung von -90° bis +90° und der Bohrarm unterstützt einen vertikalen Hub von 520 mm, wodurch sie sich an komplexe und variable Untergrundbedingungen anpassen lässt. Ob bei intensiven Bohrungen in weichem Gestein oder Kohleflözen oder bei Bohrungen in anderen speziellen Szenarien – diese Anlage liefert eine hervorragende Leistung.
Anwendungsbereiche
Die Tiefbohrmaschine für Kohlebergwerke wird häufig in untertägigen Abbaustellen eingesetzt, insbesondere für intensive Bohrungen mit Anforderungen an die Ausbruchsicherung. Darüber hinaus eignet sie sich für die Wasser-, Gas- und Fehlererkennung sowie für die Wasserinjektion in Stollen, das Dachmanagement und andere Zwecke und erfüllt damit die vielfältigen Anforderungen von Kohlebergwerken und verwandten geologischen Ingenieurprojekten.