Hochfrequenz-Vibrationssiebe zeichnen sich durch hohe Frequenz, starke Amplitude und schnelle Verarbeitung aus und werden häufig unter Arbeitsbedingungen eingesetzt, die strenge Anforderungen an die Siebpartikelgröße stellen. Sie haben einen wichtigen Anwendungswert in den Bereichen Bauzuschlagstoffe, Bergbauauswahl, chemische Materialien usw.
Die strukturellen Eigenschaften des Hochfrequenz-Vibrationssiebs:
- Hydraulisches Antriebssystem: Das Hochfrequenz-Vibrationssieb verwendet eine hydraulische Vibrationspumpe als Antriebsquelle mit einem breiten Frequenzbereich (0-4200 U/min), und die flexible Einstellung der Vibrationsfrequenz kann durch Anpassung des Durchflusses des Hydrauliksystems realisiert werden.
- Genaue Klassifizierung: Das Siebprinzip ist wissenschaftlich fundiert: Das grobe Material wird durch intensive Vibration nach oben geworfen, während das feine Material sich näher an die Sieboberfläche bewegt, um mehr Siebmöglichkeiten zu erhalten und die Durchlaufrate zu verbessern.
- Beat-Vibrationsbalken-Design: Die Kernvibration wird durch die Beat-Struktur erreicht, die eine höhere momentane Beschleunigung und Schlagfrequenz ermöglicht und das Problem der Verstopfung der Sieböffnungen wirksam reduziert.
- Gespanne Siebstruktur: Das Sieb ist gespannt und fixiert, mit gleichmäßiger Spannung, leicht austauschbar, kurzen Wartungszyklen und hoher Siebstabilität.
- Kompakte Struktur: Die gesamte Maschine hat eine kompakte Struktur, einen geringen Platzbedarf und eignet sich für mobile Brechanlagen, modulare Produktionslinien oder kompakte Aufstellungsorte.
Vorteile des Hochfrequenz-Vibrationssiebs:
- Effizientes Trockensieben: Es muss kein Wasser hinzugefügt werden, es eignet sich für Gebiete mit Wasserknappheit und löst das Problem, dass Nasssieben in bestimmten Anwendungsszenarien nicht realisierbar ist.
- Geringer Energieverbrauch, flexible Einstellung: Die Leistung des Hydrauliksystems ist gleichmäßig und reagiert schnell, was nicht nur die Effizienz gewährleistet, sondern auch Energie spart.
- Hochfrequente und hochintensive Vibration: Einstellbare hochfrequente Vibration, um sicherzustellen, dass die feinen Materialien schnell durch das Sieb gelangen, geeignet für die Feinsiebung von Partikeln unter 5 mm.
- Geringe Verstopfungsrate des Siebs: Die häufige Vibration der Siebfläche und der Sprungeffekt reduzieren die Materialanhaftung und die Wahrscheinlichkeit einer Verstopfung der Sieböffnungen erheblich.
- Starke Anwendungsvielfalt: Kann in verschiedenen Siebspezifikationen (Polyurethan, Edelstahl usw.) konfiguriert werden, um sich an unterschiedliche Materialeigenschaften anzupassen.
Funktionsweise des Hochfrequenz-Vibrationssiebs:
Durch den Hydraulikpumpenantrieb wird der am Siebkörper installierte flatternde Schwingbalken angetrieben, wodurch eine hochfrequente Schwingung entsteht. Nachdem das Material vom Zuführende aus eingegeben wurde, bewirkt die Schwingung, dass die groben Partikel aufgeschleudert und nach oben geworfen werden, während die feinen Partikel aufgrund ihrer eigenen Qualität nahe an der Siebfläche bleiben und häufig die Möglichkeit erhalten, gesiebt zu werden. Im Vergleich zu gewöhnlichen Niederfrequenzsieben vibriert die Oberfläche von Hochfrequenzsieben häufiger, sodass in der gleichen Zeiteinheit mehr Siebvorgänge durchgeführt werden können. Die Erregungsmethode durch Klopfen verbessert nicht nur die Amplitude, sondern reinigt auch bis zu einem gewissen Grad die Sieböffnungen, wodurch die Siebleistung und die Ausnutzung der Sieboberfläche verbessert werden.
Anwendungsbereiche von Hochfrequenz-Vibrationssieben:
- Künstliche Mechanik-Sandindustrie: Trockensortierung von Feinsand, Trennung von Steinmehl.
- Bergbauverarbeitung: Vorsiebung oder Feinsiebung von feinen Materialien im Erzaufbereitungsprozess.
- Kohleindustrie: Trockensiebung von Kohlepulver, Vorsiebung bei der Entmediationssiebung.
- Metallurgie und Baustoffe: Sieben von Kalkstein, Talkumpuder, Quarzsand und anderen pulverförmigen Materialien.
- Chemische Materialien: Kalziumkarbonat, Siliziumdioxid-Mikropulver, Kontrolle der Partikelgrößenklassifizierung von Keramikrohstoffen.