Mechanische Membrandosierpumpe mit PTFE-Überlaufenden

Mechanische Membrandosierpumpen sind weit verbreitete Geräte für die präzise Dosierung und Förderung aller Arten von Flüssigkeiten und eignen sich für die Förderung chemisch korrosiver, hochgiftiger oder gefährlicher Medien.

Beschreibung

Die mechanische Membrandosierpumpe verfügt über eine mechanische Membrantechnologie und ein Design ohne dynamische Dichtung, wodurch Medienleckagen wirksam vermieden werden und Sicherheit und Umweltschutz gewährleistet sind.

Technische Parameter der mechanischen Membrandosierpumpe:

  • Durchflussbereich: 15 bis 130 l/h
  • Maximaler Druck: 1,0 MPa
  • Membranmaterial: PTFE (Überlaufstirnfläche)
  • Material des Pumpenkopfes: PVC, PVDF (PTFE), 304, 316 (Optionen: Duplexstahl, Legierung C-276, 904, Titan, Zirkonium usw.)
  • Motor: 380 V, 3PH, 50 Hz (Optionen: 110–480 V, einphasig, 60 Hz, Wechselrichter, explosionsgeschützt, explosionsgeschützter Wechselrichter usw.)

Mechanische Membrandosierpumpe Technische Merkmale:

  1. Keine dynamische Dichtung, keine Leckage: Statische Dichtungskonstruktion mit Membran anstelle der dynamischen Kolbendichtung, wodurch Leckagen vermieden werden und die Pumpe für gefährliche Medien geeignet ist.
  2. Geeignete Medien: Geeignet für brennbare, explosive, giftige, übelriechende, radioaktive Flüssigkeiten sowie Wasser, mit garantierter Sicherheit beim Transport.
  3. Konstruktives Design: Einfacher als hydraulische Membranpumpen, aber komplexer als Kolbenpumpen; kann den Durchfluss über einen weiten Durchfluss- und Druckbereich genau einstellen.
  4. Digitale Steuerungsfunktion: Unterstützt digitale Steuerungen für den lokalen Betrieb oder die Fernüberwachung; ideal für automatisierte Produktionslinien, die eine präzise Durchflussregelung erfordern.
  5. Langlebige Membrankonstruktion: Fünfschichtige Verbundmembran (säurebeständige Folie, elastischer Gummi, Stützkern aus Eisen, verstärktes Nylonfasergewebe, ummantelter elastischer Gummi) für erhöhte Festigkeit und längere Lebensdauer.
  6. Verstärkte Edelstahlausführung: Edelstahlplatte auf der Rückseite der Membran für zusätzliche Haltbarkeit und längere Lebensdauer.
  7. Durchflussgenauigkeit: Messgenauigkeit geringer als bei Kolben-/Hydraulikmembranpumpen. Durchflussschwankungen von bis zu 10 % bei Druckänderungen, aber stabile Leistung bei Anwendungen mit hohem Durchfluss.
  8. Doppelmembranausführung (optional): Optionale Doppelmembran mit Alarmerkennung für erhöhte Sicherheit und Stabilität.

Vorteile der mechanischen Membrandosierpumpe:

  • Starke Korrosionsbeständigkeit: PTFE-Überlaufende widersteht verschiedenen Chemikalien und ist für starke Säuren/Laugen geeignet.
  • Hohe Abriebfestigkeit und lange Lebensdauer: Turbine aus Kupferlegierung (4,5-fache Abriebfestigkeit gegenüber normalem Kupfer), wärmebehandelte Schnecke aus legiertem Stahl für höhere Härte und Haltbarkeit.
  • Hoher Wirkungsgrad und geringe Geräuschentwicklung: Präzisionsverzahnungsfräsen und Schneckengetriebeschleifen der Hauptgetriebeteile sorgen für einen hohen Wirkungsgrad und einen reibungslosen, leisen Betrieb.

Getriebekomponenten:

  • Turbine: Kupferlegierung, höhere Kosten, 4,5-fache Verschleißfestigkeit gegenüber gewöhnlichem Kupfer, verlängert die Lebensdauer.
  • Schnecke: Legierter Stahl, wärmebehandelt, hohe Härte und Verschleißfestigkeit für einen stabilen Langzeitbetrieb.
  • Fertigungspräzision: Die wichtigsten Getriebeteile werden durch Präzisionsfräsen und CNC-Zahnradprüfung bearbeitet, um einen hohen Wirkungsgrad und geringe Geräuschentwicklung zu gewährleisten.

Anwendungsbereiche für mechanische Membrandosierpumpen:

  • Chemische Industrie: Förderung von Chemikalien, Lösungsmitteln, korrosiven Flüssigkeiten, Katalysatoren usw.
  • Umweltschutz: Abwasser-/Abwasserbehandlung, Transport von Säure-/Laugenflüssigkeiten.
  • Pharmazeutische Industrie: Präzise Messung und Transport bei der Arzneimittelherstellung.
  • Lebensmittel und Getränke: Genaue Dosierung von Zusatzstoffen, Aromastoffen, Getränken.
  • Landwirtschaft: Förderung von Pestiziden, Düngemitteln und anderen Flüssigkeiten.
  • Öl und Gas: Chemikalien und Zusatzstoffe, insbesondere in explosionsgeschützten oder korrosionsbeständigen Umgebungen.
  • Wasseraufbereitung: Anpassung der Wasserqualität und Zugabe von Mitteln (Desinfektionsmittel, Flockungsmittel).